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Leder-Lexikon
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Lederarten

Lederarten - Welche Lederarten gibt es?

Lederarten unterscheiden sich je nach Tierart, Verwendungszweck, Art der Zurichtung bzw. Färbung und Gerbart. Am häufigsten kommen Leder von Schweinen, Rindern und Lämmern vor. Das Leder kommt hauptsächlich von Tieren, die für die Fleischproduktion gezüchtet werden. Leder von Tieren wie Krokodilen, Hirschen und Pferden und anderen Tieren haben spezielle Verwendungszwecke, wie für Schuhe, Trachtenkleidung und Taschen. Ungeachtet der Tierart unterscheidet man zwischen verschiedenen Lederarten. Gedecktes Glattleder: wird auch zugerichtetes oder oberflächenpigmentierendes Glattleder genannt, es weist eine wasserabweisende Schutz- und Farbschicht auf (Top Coat). Offenporiges Glattleder (Anilinleder) ist ein Leder, das wasser- und schmutzempfindlich und durchgefärbt ist, es hat keinen Oberflächenschutz (Wassertropfen hinterlassen sofort einen dunklen Fleck) Rauleder: ein offenporiges und geschliffenes Glattleder, welches eine samtige Oberfläche hat und je nach Verarbeitung aus dem Fleisch- bzw. Narbenspalt als Velours- oder Nubukleder bezeichnet wird PU-Leder: dabei handelt es sich um ein folienbeschichtetes Spaltleder, das eine glänzende und wasserabweisende Polyurethanbeschichtung in Antikoptik aufweist Semianilinleder ist ein Leder mit einer sehr dünnen Schutz- und Farbschicht Kunstleder gehört per definitionem nicht zu Leder, sollte aber in der Liste als Variante nicht fehlen. Lederarten setzen sich aus vielen Unterbegriffen zusammen, die durch zusätzliche Herstellungsschritte fabriziert werden.

Abkürzungen

Um Leder zu klassifizieren, gibt es einige Bezeichnungen, die nichts über die Qualität, sondern nur über die Lederart aussagen. DDDM: Drum dyed, dry milled leather (trocken gemillt und fassgefärbt) DDDN: drum dyed, dry Nappa (trockenes, fassgefärbtes Nappaleder) NDM: natural dry milled leather PDM: printed dry milled leather (trocken gemilltes und Geprägtes Leder)